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Seitenbetreiber Landgasthof und Hotel Weisser Löwe
Geschäftsführer: Stylianos Sezeniass

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90542 Eckental-Nürnberg
Germany

Tel. +49 (0) 91 26 - 29 130
Fax +49 (0) 91 26 - 29 13 20
Info@landgasthofweisserloewe.de
www.landgasthofweisserloewe.de

UMST-ID.Nr. DE 275890838
Finanzamt Erlangen
Rechtliches Amtsgericht: Erlangen
Genehmigungsbehörde: Landratsamt Erlangen-Höchstadt
Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Stylianos Sezenias
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Quelle: Disclaimer von e-recht24.de Sören Siebert
AGBs

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Hotelaufnahmevertrag sowie für Veranstaltungen Landgasthof Weisser Löwe
  1. Geltungsbereich
    1. Diese Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über die mietweise Überlassung von Hotelzimmern zur Beherbergung, sowie Konferenz-, Bankett- und Veranstaltungsräumen des Landgasthofes zur Durchführung von Veranstaltungen wie Banketten, Seminaren, Tagungen, Ausstellungen und Präsentationen, sowie alle für den Kunden erbrachten weiteren Leistungen und Lieferungen des Landgasthofs (nachfolgend –Hotel- genannt).
    2. Die Unter- oder Weitervermietung der überlassenen Zimmer sowie deren Nutzung zu anderen als Beherbergungszwecken bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Hotels. Dies gilt insbesondere bei Nutzung der Räume zu öffentlichen Einladungen oder zu sonstigen Werbemaßnahmen, zu Vorstellungsgesprächen, Verkaufs- und ähnlichen Veranstaltungen sowie der Nutzung der Hotelflächen außerhalb der angemieteten Räume. § 540 Abs. 1 Satz 2 BGB findet keine Anwendung, sofern der Kunde nicht Verbraucher ist.
    3. Es finden ausschließlich die Geschäftsbedingungen des Hotels Anwendung. Geschäftsbedingungen des Kunden finden nur Anwendung, wenn dies vorher ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde.
  2. Vertragsabschluss, Vertragspartner, Verjährung
    1. Der Vertrag kommt durch die Annahme des Antrags des Kunden durch das Hotel zustande. Dem Hotel steht es frei, die Zimmerbuchung schriftlich zu bestätigen.
    2. Vertragspartner sind das Hotel und der Kunde. Hat ein Dritter für den Kunden bestellt, haftet er dem Hotel gegenüber zusammen mit dem Kunden als Gesamtschuldner für alle Verpflichtungen aus dem Hotelaufnahmevertrag, sofern dem Hotel eine entsprechende Erklärung des Dritten vorliegt.
    3. Alle Ansprüche gegen das Hotel verjähren grundsätzlich in einem Jahr ab Beginn der kenntnisabhängigen Verjährungsfrist des § 199 Abs. 1 BGB. Schadensersatzansprüche verjähren kenntnisunabhängig in fünf Jahren. Die Verjährungskürzungen gelten nicht bei Ansprüchen, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Hotels beruhen.
  3. Leistungen, Preise, Zahlung, Aufrechnung
    1. Das Hotel ist verpflichtet, die vom Kunden gebuchten Zimmer bereitzuhalten und die vereinbarten Leistungen zu erbringen.
    2. Der Kunde ist verpflichtet, die für die Zimmer bzw. Raumüberlassung und die von ihm in Anspruch genommenen weiteren Leistungen geltenden bzw. vereinbarten Preise des Hotels zu zahlen. Dies gilt auch für vom Kunden veranlasste Leistungen und Auslagen des Hotels an Dritte.
    3. Die vereinbarten Preise schließen die jeweilige gesetzliche Mehrwertsteuer ein. Überschreitet der Zeitraum zwischen Vertragsabschluss und Vertragserfüllung vier Monate und erhöht sich der vom Hotel allgemein für derartige Leistungen berechnete Preis, kann dieses den vertraglich vereinbarten Preis angemessen, höchstens jedoch um 5 %, anheben.
    4. Die Preise können vom Hotel ferner geändert werden, wenn der Kunde nachträglich Änderungen gegenüber der ursprünglich vereinbarten Leistungen, z.B. bei der Anzahl der gebuchten Zimmer, der Leistung des Hotels oder der Aufenthaltsdauer der Gäste wünscht und das Hotel dem zustimmt.
    5. Rechnungen des Hotels ohne Fälligkeitsdatum sind binnen 10 Tagen ab Zugang der Rechnung ohne Abzug zahlbar. Das Hotel ist berechtigt, aufgelaufene Forderungen jederzeit fällig zu stellen und unverzügliche Zahlung zu verlangen. Bei Zahlungsverzug ist das Hotel berechtigt, die jeweils geltenden gesetzlichen Verzugszinsen in Höhe von derzeit 8 % bei Rechtsgeschäften, an denen kein Verbraucher beteiligt ist und in Höhe von 5 % bei Rechtsgeschäften, an denen ein Verbraucher beteiligt ist, über dem Basiszinssatz zu verlangen. Dem Hotel bleibt der Nachweis eines höheren Schadens vorbehalten. Dem Kunden bleibt der Nachweis eines niedrigeren Schadens vorbehalten.
    6. Das Hotel ist berechtigt, bei Vertragsabschluss oder danach eine angemessene Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung zu verlangen. Die Zahlungstermine und die Höhe der Vorauszahlungen können im Vertrag schriftlich vereinbart werden. Bei Vorauszahlungen oder Sicherheitsleistungen für Pauschalreisen bleiben die gesetzlichen Bestimmungen unberührt.
    7. Der Kunde kann gegenüber einer Forderung des Hotels nur mit einer rechtskräftigen bzw. vom Hotel anerkannten Forderung seinerseits aufrechnen oder mindern.
    8. Haustiere dürfen nur nach vorheriger Zustimmung des Hotels und gegebenenfalls gegen Berechnung mitgebracht werden.
    9. Der Landgasthof Weisser Löwe ist ein Nichtraucherhotel. Das Rauchen ist in allen Räumen des Hotels nicht gestattet. Bei Zuwiderhandlung wird eine Reinigungspauschale in Höhe von € 200,00 fällig.
  4. Rücktritt des Kunden (Abbestellung/Nichtinanspruchnahme der Leistungen des Hotels)
    1. Ein Rücktritt des Kunden von dem mit dem Hotel abgeschlossenen Vertrag bedarf der schriftlichen Zustimmung des Hotels. Erfolgt diese nicht, so ist der vereinbarte Preis aus dem Vertrag auch dann zu zahlen, wenn der Kunde vertragliche Leistungen nicht in Anspruch nimmt. Dies gilt nicht in Fällen des Leistungsverzuges des Hotels oder eine von ihm zu vertretende Unmöglichkeit der Leistungserbringung.
    2. Sofern zwischen dem Hotel und dem Kunden ein Termin zum kostenfreien Rücktritt vom Vertrag schriftlich vereinbart wurde, kann der Kunde bis dahin vom Vertrag zurücktreten, ohne Zahlungs- oder Schadensersatzansprüche des Hotels auszulösen. Das Rücktrittsrecht des Kunden erlischt, wenn er nicht bis zum vereinbarten Termin sein Recht zum Rücktritt gegenüber dem Hotel schriftlich ausübt, sofern nicht ein Fall des Leistungsverzuges des Hotels oder eine von ihm zu vertretene Unmöglichkeit der Leistungserbringung vorliegt.
    3. Sollte nicht zwischen dem Hotel und dem Kunden ein in der vorgenannten Ziffer genannter Termin zum Rücktritt schriftlich vereinbart worden sein, so ist der Kunde berechtigt, den Hotelvertrag kostenlos 2 Tage vor Anreise bis 18.00 Uhr schriftlich zu stornieren Erfolgt die Stronierung später, gelten die nachfolgenden Regelungen.
    4. Bei vom Kunden nicht in Anspruch genommenen Zimmern hat das Hotel die Einnahmen aus anderweitiger Vermietung der Zimmer sowie die eingesparten Aufwendungen anzurechnen. Werden die Zimmer nicht anderweitig vermietet, so kann das Hotel die vertraglich vereinbarte Vergütung verlangen und den Abzug für ersparte Aufwendungen wie nachfolgend dargesellt, pauschalieren.
    5. Dem Hotel steht es frei, den ihm entstandenen und vom Kunden zu ersetzenden Schaden zu pauschalieren. Der Kunde ist dann verpflichtet, 90 % des vertraglich vereinbarten Preises für Übernachtung mit oder ohne Frühstück, 70 % für Halbpensions- und 60 % für Vollpensionsarrangements zu zahlen. Dem Kunden steht der Nachweis frei, dass der oben genannte Anspruch nicht oder nicht in der geforderten Höhe entstanden ist.
    6. Bei der Vermietung von Veranstaltungsräumen i.S.v. Klausel IX ist der Vertrag bis 5 Arbeitstage vor Beginn kostenfrei stornierbar . Bei einer kürzeren Stornierungszeit werden pauschal 50 % des vertraglich vereinbarten Preises in Rechnung gestellt. Dem Kunden steht der Nachweis frei, dass der oben genannte Anspruch nicht oder nicht in der geforderten Höhe entstanden ist.
  5. Rücktritt des Hotels
    1. Sofern mit dem Kunden innerhalb einer bestimmten Frist ein Rücktrittsrecht vereinbart wurde, ist das Hotel ebenfalls berechtigt, in diesem Zeitraum vom Vertrag zurückzutreten. Insbesondere dann, wenn Anfragen anderer Kunden nach den vertraglich gebuchten Zimmern vorliegen und der Kunde auf Rückfrage des Hotels auf sein Recht zum Rücktritt nicht verzichtet.
    2. Wird die vereinbarte oder verlangte Vorauszahlung auch nach Verstreichen einer vom Hotel gesetzten angemessenen Frist nicht geleistet, ist das Hotel ebenfalls zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt.
    3. Ferner ist das Hotel berechtigt, aus sachlich gerechtfertigtem Grund vom Vertrag außerordentlich zurückzutreten. Dies gilt beispielsweise in folgenden Fällen:

      - Höhere Gewalt oder andere vom Hotel nicht zu vertretende Umstände, die die Erfüllung des Vertrages unmöglich machen.

      - Es werden Zimmer unter irreführender oder falsche Angabe wesentlicher Tatsachen, z. B. in der Person des Kunden oder des Zwecks, gebucht.

      - Wenn das Hotel begründeten Anlass zu der Annahme hat, dass die Inanspruchnahme der Hotelleistung den reibungslosen Geschäftsbetrieb, die Sicherheit oder das Ansehen des Hotels in der Öffentlichkeit gefährden kann, ohne dass dies dem Herrschafts- bzw. Organisationsbereich des Hotels zuzurechnen ist.

      - Wenn ein Verstoß gegen Klausel I Nr. 2 vorliegt.
    4. Bei berechtigtem Rücktritt des Hotels entsteht kein Anspruch des Kunden auf Schadensersatz.
    5. Das Hotel hat den Kunden von der Ausübung des Rücktrittsrechts unverzüglich in Kenntnis zu setzen.
    6. Sollte bei einem Rücktritt nach den obigen Ziffern 2 und 3 ein Schadensersatzanspruch vom Hotel gegen den Kunden entstehen, so kann das Hotel den Anspruch pauschalieren. Die in der Klausel IV Nr. 4 Satz 2 benannten Pauschalen gelten in diesem Fall entsprechend. Dem Kunden bleibt in diesen Fällen der Nachweis möglich, dass kein oder nur ein geringerer Schaden entstanden ist.
  6. Zimmerbereitstellung, -übergabe und -rückgabe
    1. Der Kunde erwirbt keinen Anspruch auf die Bereitstellung bestimmter Zimmer, es sei denn, dies wurde ausdrücklich im Hotelaufnahmevertrag schriftlich vereinbart.
    2. Gebuchte Zimmer stehen dem Kunden ab 15:00 Uhr des vereinbarten Anreisetages zur Verfügung. Der Kunde hat keinen Anspruch auf frühere Bereitstellung. Sofern nicht ausdrücklich eine spätere Ankunftszeit vereinbart oder das betreffende Zimmer vorausbezahlt wurde, hat das Hotel das Recht, gebuchte Zimmer ab 18:00 Uhr anderweitig zu vergeben, ohne dass der Kunde hieraus einen Anspruch gegen das Hotel herleiten kann. Ansprüche des Hotels aus Klausel IV bleiben von dieser Regelung unberührt.
    3. Am vereinbarten Abreisetag sind die Zimmer dem Hotel spätestens um 11:00 Uhr geräumt zur Verfügung zu stellen. Nutzt der Kunde die Zimmer über diesen Zeitpunkt bzw. gibt er das Zimmer nicht frei, kann das Hotel für dessen vertragsüberschreitende Nutzung bis 18.00 Uhr 50 % des vollen Logispreises (Listenpreises) in Rechnung stellen, ab 18.00 Uhr 100 %. Weitergehende Schadensersatzansprüche des Hotels bleiben durch die Zahlung des Zimmerpreises unberührt. Ist das Hotel gezwungen, wegen der verspäteten Räumung Gäste in einem anderen Hotel unterzubringen, trägt der Kunde sämtliche hierfür anfallenden Kosten. Vertragliche Ansprüche des Kunden werden hierdurch nicht begründet. Ihm steht es frei, nachzuweisen, dass dem Hotel kein oder ein wesentlich niedrigerer Anspruch auf Nutzungsentgelt entstanden ist.
  7. Haftung des Hotels
    1. Das Hotel haftet mit den Sorgfaltspflichten eines ordentlichen Kaufmanns. Ansprüche des Kunden auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, wenn das Hotel die Pflichtverletzung zu vertreten hat, sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Hotels beruhen und Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Verletzung von vertragstypischen Pflichten des Hotels beruhen. Einer Pflichtverletzung des Hotels steht die eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen gleich. Sollten Störungen oder Mängel an den Leistungen des Hotels auftreten, wird das Hotel bei Kenntnis oder auf unverzügliche Rüge des Kunden bemüht sein, für Abhilfe zu sorgen. Der Kunde ist verpflichtet, das ihm Zumutbare beizutragen, um die Störung zu beheben und einen möglichen Schaden gering zu halten.
    2. Für eingebrachte Sachen haftet das Hotel dem Kunden nach den gesetzlichen Bestimmungen. Dies ist bis zum Hundertfachen des Zimmerpreises, höchstens jedoch € 3.500,00, sowie für Geld und Wertgegenstände bis € 800.- Die Haftungsansprüche erlöschen, wenn nicht der Kunde unverzüglich nach Erlangen der Kenntnis von Verlust, Zerstörung oder Beschädigung unverzüglich dem Hotel Anzeige erstattet.
    3. Soweit dem Kunden ein Stellplatz auf dem Hotelparkplatz, auch gegen Entgelt, zur Verfügung gestellt wird, kommt dadurch kein Verwahrungsvertrag zustande. Werden auf dem Hotelgrundstück abgestellte oder rangierte Fahrzeuge beschädigt oder kommen sie bzw. deren Inhalt abhanden, haftet das Hotel nicht, außer bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Dies gilt auch für Erfüllungsgehilfen des Hotels.
    4. Nachrichten, Post und Warensendungen für Gäste werden mit Sorgfalt behandelt. Das Hotel übernimmt die Zustellung, Aufbewahrung und – auf Wunsch – gegen Entgelt die Nachsendung derselben. Schadensersatzansprüche, außer wegen Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, sind ausgeschlossen.
    5. Zurückgebliebene Sachen des Kunden werden nur auf Verlangen, Risiko und Kosten des Kunden nachgesandt. Das Hotel bewahrt die Sachen drei Monate auf; danach werden sie, sofern ein erkennbarer Wert besteht, dem lokalen Fundbüro übergeben. Soweit kein erkennbarer Wert besteht, behält sich das Hotel nach Ablauf der Frist eine Vernichtung vor.
  8. Nutzung des WLAN-Anschlusses
    1. Das Hotel stellt den Gästen in allen Zimmern einen WLAN-Anschluss kostenlos zur Verfügung. Das Hotel haftet nicht für den Missbrauch dieses Anschlusses zum Herunterladen bzw. Beziehen sittenwidriger oder gewaltverherrlichender Inhalte, sowie Urheberrechtsverletzungen durch downloads bzw. uploads.
  9. Durchführen von Veranstaltungen im Hotel
    1. Die vorgenannten Geschäftsbedingungen gelten auch für den Abschluss von Verträgen über die mietweise Überlassung von Konferenz-, Bankett- und Veranstaltungsräumen des Hotels zur Durchführung von Veranstaltungen von Banketten, Seminaren, Tagungen, Ausstellungen und Präsentationen etc. sowie für alle damit zusammenhängenden weiteren Leistungen und Lieferungen des Hotels. In Ergänzung zu den vorgenannten Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten folgende weitere Bestimmungen:
  10. Technische Einrichtungen und Anschlüsse
    1. Soweit das Hotel für den Kunden auf dessen Veranlassung technische und sonstige Einrichtungen von Dritten beschafft, handelt es im Namen, in Vollmacht und auf Rechnung des Kunden. Der Kunde haftet für die pflegliche Behandlung, die sachgerechte Bedienung und die ordnungsgemäße Rückgabe auch von hoteleigenen Anlagen. Er stellt das Hotel von allen Ansprüchen Dritter aus der Überlassung dieser Einrichtungen frei.
    2. Wenn der Kunde eigene elektrische Anlagen verwendet und hierzu das Stromnetz des Hotels nutzt, bedarf es dessen schriftlicher Zustimmung. Treten durch die Verwendung dieser Anlagen Störungen auf oder Beschädigungen an den Einrichtungen des Hotels, so geht dies zu Lasten des Kunden, soweit das Hotel diese nicht zu vertreten hat. Die durch die Verwendung entstehenden Stromkosten trägt der Kunde.

      Nach Zustimmung des Hotels ist der Kunde berechtigt, eigene Telefon-, Telefax- und Datenübertragungseinrichtungen zu benutzen. Dafür kann das Hotel eine Anschlussgebühr verlangen.
    3. Da durch den Anschluss eigener Anlagen des Kunden die hoteleigenen Anlagen ungenutzt bleiben, kann das Hotel hierfür eine Ausfallvergütung berechnen.

      Vom Kunden verursachte Störungen oder Beschädigungen an den hoteleigenen Anlagen, technischen oder sonstigen Einrichtungen werden nach Möglichkeit auf Kosten des Kunden sofort beseitigt.
    4. Die für die Veranstaltung notwendigen behördlichen Genehmigungen, Auflagen oder Erlaubnisse hat sich der Kunde rechtzeitig auf eigene Kosten selbst zu verschaffen. Ihm obliegt auch die Einhaltung öffentlich-rechtlicher Auflagen und sonstiger Vorschriften, die Einhaltung der Bestimmungen des Lärmschutzes, des Jugendschutzes u. a. sowie die Zahlung der GEMA-Gebühren.
  11. Änderungen der Teilnehmerzahl
    1. Eine Änderung der gebuchten Teilnehmerzahl um mehr als 5 % muss spätestens zehn Werktage vor Veranstaltungsbeginn dem Hotel mitgeteilt werden; sie bedarf der schriftlichen Zustimmung des Hotels. Darüber hinaus abgehende Abweichungen werden dem Kunden in Rechnung gestellt.
    2. Reduziert sich die Teilnehmerzahl um maximal 5 % und wird dies mindestens zehn Werktage vor Veranstaltungsbeginn mitgeteilt, wird dies vom Hotel bei der Abrechnung anerkannt. Bei darüber hinausgehenden Abweichungen wird die ursprünglich vereinbarte Teilnehmerzahl abzüglich 5 % zugrunde gelegt.

      Der Kunde hat das Recht, den vereinbarten Preis um die von ihm nachzuweisenden, aufgrund der geringeren Teilnehmerzahl ersparten Aufwendungen zu mindern. Dabei sind die Ersparnisse durch die eingeräumte Toleranz von 5 % miteinzubeziehen.
    3. Sollte die tatsächliche Teilnehmerzahl nach oben abweichen, so wird diese berechnet. Wenn sie um mehr als 5 % überschritten wird, kann unter Umständen die gewünschte Speisenfolge nicht mehr serviert werden, es sei denn, das Hotel hat der Änderung zugestimmt.
    4. Weicht die Teilnehmerzahl um mehr als 10 % ab, ist das Hotel berechtigt, die vereinbarten Preise neu festzusetzen sowie die bestätigten Räume zu tauschen.
    5. Sollten sich die vereinbarten Anfangs- oder Schlusszeiten der Veranstaltung verschieben und stimmt das Hotel diesen Abweichungen zu, so kann das Hotel die zusätzliche Leistungsbereitschaft angemessen in Rechnung stellen, es sei denn, das Hotel trifft ein Verschulden. Verschieben sich die vereinbarten Schlusszeiten der Veranstaltung und muss das Hotel deshalb Gäste wegen der verspäteten Räumung in einem anderen Hotel unterbringen, trägt der Kunde sämtliche hierfür anfallenden Kosten. Weitergehende Schadenersatzansprüche des Hotels bleiben dadurch unberührt.
    6. Gehen Veranstaltungen über 23:00 Uhr hinaus, kann das Hotel, falls nicht anderes vereinbart, von diesem Zeitpunkt an den Personalaufwand aufgrund Einzelnachweises berechnen. Auch kann das Hotel aufgrund Einzelnachweises Fahrtkosten der Mitarbeiter weiterberechnen, wenn diese nach Betriebsschluss den Heimweg antreten müssen und dadurch zusätzliche Kosten entstehen.
  12. Mitbringen und Mitnehmen von Speisen und Getränken
    1. Zu den Veranstaltungen darf der Kunde Speisen und Getränke grundsätzlich nicht mitbringen, es sei denn, es liegt eine schriftlich genehmigte Ausnahme des Hotels vor. In diesen Fällen wird ein Beitrag zur Deckung der Gemeinkosten berechnet. Sollte der Kunde zuwiderhandeln, ist das Hotel berechtigt, pro Teilnehmer einen pauschalierten Schadenersatzbetrag für den entstandenen Ausfall zu fordern, der dem Hotel für die Erbringung der Leistung zugeflossen wäre. Das Hotel übernimmt keinerlei Haftung für gesundheitliche Schäden, bedingt durch den Verzehr von mitgenommenen Speisen und Getränken.
  13. Verlust oder Beschädigung mitgebrachter Sachen
    1. Das Hotel übernimmt für Verlust, Untergang oder Beschädigung mitgeführter Ausstellungs- oder sonstiger auch persönlicher Gegenstände des Kunden in den Veranstaltungsräumen bzw. im Hotel keine Haftung. Dies gilt nicht, wenn das Hotel bei der Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen grob fahrlässig bzw. vorsätzlich gehandelt hat. Weiterhin sind alle Fälle, in denen die Verwahrung aufgrund der Umstände des Einzelfalls eine vertragstypische Pflicht darstellt, von dieser Haftungsfreizeichnung ausgeschlossen. Abgesehen von den im vorstehenden Satz genannten Fällen bedarf ein Verwahrungsvertrag ausdrücklicher Vereinbarung.
    2. Mitgebrachtes Dekorationsmaterial hat den brandschutztechnischen Anforderungen zu entsprechen. Das Hotel ist berechtigt, hierfür einen behördlichen Nachweis zu verlangen. Wird dieser nicht vorgelegt, so ist das Hotel berechtigt, bereits eingebrachtes Dekorationsmaterial auf Kosten des Kunden zu entfernen bzw. die Anbringung zu untersagen. Die Aufstellung und das Anbringen des Dekorationsmaterials ist wegen möglicher Beschädigungen vorher mit dem Hotel abzustimmen.
    3. Nach Ende der Veranstaltung sind mitgebrachte Ausstellungs- oder sonstige Gegenstände unverzüglich zu entfernen. Wenn der Kunde dies unterlässt, darf das Hotel die Entfernung und Lagerung zu Lasten des Kunden vornehmen. Verbleiben die Gegen-stände im Veranstaltungsraum, kann das Hotel für die Dauer des Verbleibs eine angemessene Nutzungsentschädigung berechnen. Als Berechnungsgrundlage gilt 150 % des anteiligen Mietzinses, der auf den Zeitraum entfällt, in dem der Raum nicht genutzt werden konnte, zuzüglich etwaigem Schadenersatz und Verwaltungskostenersatz. Dem Kunden steht der Nachweis frei, dass der vom Hotel geltend gemachte Anspruch nicht oder nicht in der geforderten Höhe entstanden ist.
    4. Verpackungsmaterial, das im Zusammenhang mit der Belieferung der Veranstaltung durch den Kunden oder Dritte anfällt, muss vor oder nach der Veranstaltung vom Kunden entsorgt werden. Sollte der Kunde Verpackungsmaterial im Hotel zurücklassen, ist das Hotel zur Entsorgung auf Kosten des Kunden berechtigt.
  14. Haftung des Kunden für Schäden
    1. Der Kunde haftet für alle Schäden an Gebäude oder Inventar, die durch Veranstaltungsteilnehmer bzw. –Besucher, Mitarbeiter, sonstige Dritte aus seinem Bereich oder ihn selbst verursacht werden.
    2. Das Hotel kann vom Kunden die Stellung angemessener Sicherheiten (z. B. Versicherungen, Kautionen, Bürgschaften) verlangen.
  15. Schlussbestimmungen
    1. Änderungen oder Ergänzungen des Vertrags, der Antragsannahme oder dieser Geschäftsbedingungen sind nur bei schriftlicher Bestätigung verbindlich. Einseitige Änderungen oder Ergänzungen durch den Kunden sind unwirksam.
    2. Erfüllungs- und Zahlungsort ist der Sitz des Hotels.
    3. Ausschließlicher Gerichtsstand – auch für Scheck- und Wechselstreitigkeiten – ist im kaufmännischen Verkehr der Sitz des Hotels. Sofern ein Vertragspartner die Voraussetzung des § 38 Abs. 1 ZPO erfüllt und keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat, gilt als Gerichtsstand der Sitz des Hotels.
    4. Es gilt deutsches Recht. Die Anwendung des UN-Kaufrechts und des Kollisionsrechts ist ausgeschlossen.
    5. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Hotelaufnahme bzw. für Veranstaltungen unwirksam oder nichtig sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Bestimmungen.
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